Evangelisch-reformierte Kirche in Hamburg

Wahlen

Liebe Gemeindeglieder,

wie bereits angekündigt, findet die nächste Wahl zum Kirchenrat am
Sonntag, den 10. März 2024 von 10.00 – 13.00 Uhr
in der Ferdinandstraße 21 statt.

Die Mitglieder des Kirchenrates werden für sechs Jahre gewählt. Alle drei Jahre findet eine Wahl für den Kirchenrat statt, bei der die Hälfte der Mitglieder neu bzw. wieder gewählt werden können. Die Frist zur Einreichung von Wahlvorschlägen der Kandidatinnen endete am 28. Januar 2024.

Die Angaben zu den Kandidat:innen beziehen sich somit auf den Stand Ende Januar 2024. Die endgültige Liste der Kandidat:innen steht einen Monat vor der Wahl, also am 12. Februar 2024, fest. Nach jetzigem Stand kandidieren für den Kirchenrat bei dieser Wahl:

Sie stellen sich auf dieser Seite vor.

Wie bisher werden alle Wahlberechtigten eine Wahlbenachrichtigungskarte erhalten. Die wird Mitte Februar per Post verschickt werden.Die Wahlbenachrichtigungskarte und einen Ausweis bringen Sie bitte zum Wählen mit. Außerdem ist Briefwahl möglich. Diese beantragen Sie bitte mit der Wahlbenachrichtigungskarte. Und bitte rechtzeitig, weil die Wahlunterlagen wieder rechtzeitig zum Wahltag in der Ferdinandstraße ankommen müssen.

Die Frist für die Beantragung der Briefwahl ist Freitag, der 8. März 2024. Das Wahlergebnis wird am Sonntag, den 10. März 2024, nach Auszählung der Stimmzettel bekannt gegeben.

Die Einführung der neu gewählten Mitglieder des Kirchenrates im Rahmen eines Gottesdienstes wird voraussichtlich am Sonntag, den 31. März 2024 stattfinden.

Herzliche Grüße
Ihre Dr. Mareike Budack
Präses des Kirchenrates

Martin Albermann

Mein Name ist Martin Albermann und ich bin seit 2020 Mitglied des Kirchenrats. Ich freue mich, dass ich mich in dieser Form in der Gemeinde beteiligen kann. Aktuell bin ich für die Finanzen der Gemeinde zuständig. Ein Bereich, in dem ich mich gut auskenne und der auch oft Spaß macht.

Beruflich arbeite ich für ein christliches Bildungs- und Sozialunternehmen und lebe mit meiner Frau Christine und unseren drei Söhnen Paul, Karl und Theo in Kiel.

Ich stehe für ein klares reformiertes Profil und fühle mich von Gott reich beschenkt. Für diesen Segen bin ich sehr dankbar und gebe gerne davon weiter.

Es wäre toll, wenn Sie mich wählen und es mir damit ermöglichen, mich weiterhin im Kirchenrat zu engagieren.

Swantje Beitzer

Mein Name ist Swantje Beitzer, ich bin 44 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Söhne, die 14 und 16 Jahre alt sind. Meine Familie ist schon seit vielen Generationen mit der Gemeinde verbunden. Ich selbst wurde in meiner Kindheit und Jugend durch Pastor Gerhard Weßler getauft, konfirmiert und vor allem auch geprägt. Die vielen Familienfreizeiten mit Gerhard Weßler oder später die Kinderfreizeiten nach Amrum als Betreuerin mit Reiner Kuhn waren Erlebnisse, welche meine Verbundenheit zu der Gemeinde an sich, aber auch zu den Menschen aus unserer Gemeinde vertieft haben.

Auch der Altenhof ist für mich eine Herzensangelegenheit. Nicht nur die Erinnerungen an musikalische Auftritte in der Kindheit, vor allem die vielen schönen Jahre, die meine Großmutter dort dankbar verbringen durfte, machen den Altenhof für mich zu einem ganz besonderen und wichtigen Ort.

Als Gemeindemitglied, Immobilienfachwirtin und Stiftungsmanagerin freut es mich, nun bereits seit Mitte letzten Jahres (als Nachfolgerin von Herrn Droege) auch meine fachliche Expertise in das Wirken und Handeln der Gemeinde als Mitglied des Kirchenrates und auch als Vorstandsmitglied in der evangelisch-reformierten Stiftung Altenhof einbringen zu dürfen. Gern stelle ich mich zur Wahl als Kirchenratsmitglied und würde mich freuen, weiterhin in diesem Gremium „mit anzupacken“.

Berthold Janssen

Wärme und Geborgenheit, genau das ist es, was ich gleich von Anfang an beim Betreten unserer Kirche gespürt habe. In der Ferdinandstraße fühle ich mich seit vielem Jahren zu Hause, hier treffe ich Menschen, die mit ihrer Zuneigung und Offenheit jedem Neuankömmling ein besonderes Gefühl der Zugehörigkeit vermitteln.

Die Freude, die wir als vierköpfige Familie in der Gemeinde erleben, berührt. Unsere Kinder genießen ihre Zeit als Konfirmanden und Teamer, sind haben ihren Platz gefunden. Einen großen Anteil daran haben Thomas Raape und Reiner Kuhn, die mit ihrer großen Leidenschaft und Begeisterung für eine ganz besondere Atmosphäre sorgen. Und genau das hat mich dazu veranlasst, für den Kirchenrat zu kandidieren. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass unsere Gemeinde den eingeschlagenen Weg fortsetzt und sie das Gespür für Neues weiterhin behält.

Und wer bin ich: Mein Name ist Bertholt Janssen, 61 Jahre alt, war fast 30 Jahre als Journalist aktiv und arbeite jetzt als Erzieher in einer Grundschule in Eppendorf. Neugier, Offenheit und die Freude am Leben zeichnen mich aus.

Henner Kuhtz

Für diejenigen, die mich noch nicht kennen, eine kurze Vorstellung meiner Person. Ich wurde am 18. August 1944 in Hamburg geboren und in der Hamburger Reformierten Gemeinde getauft, konfirmiert und getraut. Meine beiden Söhne sind auch hier getauft und konfirmiert worden. Seit März 2022 bin ich Witwer. Studiert habe ich Maschinenbau und habe die letzten 20 Jahre vor meiner Pensionierung 2009 in Hamburg das Vertriebsbüro für ein großes niederländisches Chemieunternehmen geleitet.

2003 wurde ich das erste Mal in den Kirchenrat gewählt, war bis 2011 Bauherr und damit auch verantwortlich für den Umbau des Gemeindezentrums in der Ferdinandstrasse. Anschließend wählte mich der Kirchenrat für drei Jahre zum Präses. Nachdem ich 2014 aus dem Kirchenrat ausschied, kooptierte mich der Kirchenrat noch einmal für den Vorsitz des Diakonenkollegiums weitere zwei Jahre. In dieser Funktion war ich außerdem noch Mitglied des Stiftungsbeirats des Altenhofs. Des Weiteren bin ich noch Delegierter für den 8. Synodalverband und konnte auch als Vertreter an mehreren Sitzungen der Gesamtsynode teilnehmen. Januar 2023 kooptierte mich der Kirchenrat in die Funktion des Protokollführers.

In den nächsten Jahren muss sich der Kirchenrat großen Herausforderungen stellen, die schwierige Entscheidungen zur Erhaltung unserer Gemeinde von uns fordern werden. Dafür möchte ich gerne, wenn Sie es wollen, meine Erfahrung und Kraft in den Kirchenrat einbringen.

Christine Malbranc

Geboren und aufgewachsen bin ich in Lübeck, getauft und konfirmiert wurde ich dort in der evangelisch-reformierten Kirche von Pastor Bernds. Seit meinem Studium bin ich Mitglied unserer Hamburger Gemeinde. Damals bin ich durch zahlreiche Gemeindefreizeiten auf Amrum und in Ratzeburg und Reisen, vor allem zu den Waldensern, in die Gemeinde hineingewachsen. Dadurch ist mir auch deren Bedeutung für den Zusammenhalt in einer verstreut wohnenden Gemeinde, gerade für neue Mitglieder, bewusst geworden. Beruflich war ich viele Jahre erst an der Gesamtschule, dann an der Stadtteilschule in Mümmelmannsberg tätig, in der letzten Zeit als Klassenlehrerin in Schwerpunktklassen mit besonderem Förderbedarf. Seit Sommer 2023 bin ich nun im Ruhestand und habe endlich etwas mehr Zeit, mich ehrenamtlich zu betätigen.

Vor ungefähr einem Jahr wurde ich für ein ausgeschiedenes Mitglied in den Kirchenrat kooptiert und lernte so bereits die Arbeit des Diakonenkollegiums kennen. Ich konnte mich in Arbeitsgruppen in die Entstehung eines Präventionskonzeptes und zu Fragen der Nachhaltigkeit auf dem Weg zu einer öko-fairen Gemeinde einbringen. Außerdem interessiere ich mich für unsere Freizeitheime und deren Ausstattung und Unterhaltung. So möchte ich auch in Zukunft gern an der Entwicklung unserer Gemeinde mitarbeiten.

Rebecca Stridde

Guten Tag, mein Name ist Rebecca Stridde und an dieser Stelle möchte ich herzlich für Ihr Vertrauen in unsere Arbeit im Kirchenrat danken. Der eine oder andere unserer Gemeinde kennt mich, aufgrund meiner langjährigen Gemeindezugehörigkeit oder aufgrund meines Amtes im Kirchenrat in den letzten sechs Jahren. Gern möchte ich weitere Menschen der Gemeinde kennenlernen, um die Herausforderungen der kommenden Jahre gut und gemeinschaftlich zu meistern, wie z.B. die Besetzung der dritten PastorInnenstelle, die Neuausgestaltung des Pachtvertages mit der Stiftung Altenhof und die schwindenen Mitgliederzahlen. Die vielfältigen Erfahrungen, die ich in den letzten Jahren gesammelt habe, sind mir hilfreich, um für eine verantwortungsvolle, umsichtige und beständige Arbeit in den Gremien zu stehen. Daher kandidiere ich für die anstehende Kirchenratswahlen zur Wiederwahl.