Was macht die Kunst?
Dienstag, 10. November, 15.30 Uhr,
Bucerius Kunstforum
Die Schau erinnert an die wegweisende Rolle jüdischer Kunstsammler:innen für die Etablierung, Förderung und Verteidigung moderner Kunst seit der Wende zum 20. Jahrhundert. Präsentiert werden rund 100 Werke vom Realismus und Impressionismus bis zum Expressionismus und der NeuenSachlichkeit. Im Mittelpunkt stehen 15 Familien und Einzelpersonen, u.a. Familie Hirschland, Max Meirowsky und Rosa Schapire, deren Lebensgeschichten – Ausgrenzung, Entrechtung und Ermordung – erfahrbar gemacht werden.
Der Eintritt liegt bei 6/8,- Euro. Wir werden durch die Ausstellung geführt. Um Anmeldung im Büro wird gebeten.
Reiner Kuhn

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